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Bundeswehr (Friedrich-Naumann-Stiftung, 1997)
Mit der Veröffentlichung der Dokumentation "Frauen und Bundeswehr" (1981, vergriffen), begann die Friedrich-Naumann-Stiftung dem Thema Streitkräfte ihre besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Des weiteren fügte die Theodor-Heuss-Akademie mit ihrer Tagungsdokumentation "Wehrpflicht oder Berufsarmee? Die Zukunft der Bundeswehr" einen weiteren Beitrag zu diesem Diskussionsgegenstand hinzu. Der Entschluss, sich mit diesem Problem erneut zu befassen, rührt von der veränderten Situation bei den Streitkräften her, die im Rahmen der UNO-Interventionen und NATO-Einsätze vor neue Aufgaben gestellt werden. Die vorliegende Dokumentation will mit ihren Beiträgen aus Fachliteratur und Presse dazu beitragen, die Diskussion über Berufs-, Freiwilligen- oder Wehrpflichtsstreitkräfte zu versachlichen.


Innere Sicherheit (Friedrich-Naumann-Stiftung, 1998)
Innere Sicherheit betrifft - sei es mit ihren Handlungen, sei es in ihren Unterlassungen - jeden einzelnen Bürger. Die Friedrich-Naumann-Stiftung betrachtet es als ihre Aufgabe, zur Information über den aktuellen Stand der politischen Diskussion und damit zur Versachlichung dieses emotionsgeladenen und sensiblen Themas mit der vorliegenden Dokumentation beizutragen.


Europa/EU (Friedrich-Naumann-Stiftung, 1999)
Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die europapolitischen Positionen der im Bundestag vertretenen Parteien und dokumentiert wichtige Beiträge der Berichterstattung der letzten Monate zur Entwicklung der EU. Der Band soll eien Grundlage für die eigene Meinungsbildung darstellen und Anregungen geben, sich gerade in diesen Tagen aktiv an der öffentlichen Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union zu beteiligen.


Gesundheitspolitik (Friedrich-Naumann-Stiftung, 2003)
Die Dokumentation will zur Diskussion über die Reform des Gesundheitswesens beitragen und zugleich auch zu deren Versachlichung. Sie bietet eine Auswahl von wissenschaftlichen Beiträgen, Thesen und politischen Standpunkten. Stellvertretend für die Positionen aller im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien wurden zwei Gegenpole ausgewählt: die FDP einerseits, die PDS und Attac Hamburg andererseits - an deren Beispielen die zentralen Probleme im Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Kollektivierung besonders deutlich werden.


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