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Positionspapiere des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung zu aktuellen politischen Themen
Liberales Insitut
AufgabenGrundlagen und kritische Erfolgsfaktoren von Benchmarking im öffentlichen Sektor - dargestel
(Reto Steiner, 2008)
Die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung sind in den vergangenen Jahren komplexer und zahlreicher geworden, die finanziellen Ressourcen aber nur unwesentlich gestiegen. Damit ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess initiiert werden kann und regelmäßig Impulse bekommt, benötigt die Verwaltung umfassende Informationen, wie die Aufgabenerfüllung im Vergleich zu anderen Institutionen abschneidet.
Liberales Insitut
Breitensport und Spitzensport: gesellschaftliche Aufgaben?
(Detlef Parr, 2008)
In Deutschland sind 27 Millionen Menschen in Sportvereinen organisiert, die angesichts des gesellschaftlichen Wandels vor neuen Herausforde- rungen stehen. Breitensport ist Privatsache, Spitzensport ein öffentliches Anliegen. Detlef Parr, MdB, beschreibt die wichtige Rolle der Vereine und die Aufgaben der Politik bei der Förderung des Spitzensports.
Liberales Institut
Marktwirtschaft in Schulbüchern
(Gary Merrett, 2008)
Stellen Sie sich ein Deutschland vor, in dem es nur eine Zeitung gibt. Diese wird vom Staat, der den Zeitungsmarkt zwangsmontiert hat, herausgegeben. 1990 glaubte man den Sozialismus endlich aus Deutschland vertrieben zu haben. Doch er ist nicht tot. Er lebt in den Schulbüchern der deutschen Jungend weiter.
Liberales Insitut
Einwanderungsland Deutschland
(Thomas Straubhaar, 2007)
Wieso eine strategische Migrationspolitik? Wie hat sich die Zuwanderpolitik entwickelt? Das deutsche Dilemma. Was bleibt zu tun? Diesen und weiteren Fragen und Fakten stellt sich der Autor in dieser Broschüre.
Liberales Institut
Zur Erosion der Marktwirschaftlichen Wirtschaftsverfassung der Europäischen Union
(Klaus Bünger, 2007)
Die Europäische Union hat viel für die wirtschaftliche Integration Europas und für die Öffnung von Märkten getan. Aber sie hat inzwischen auch stark interventionistische Züge angenommen. Der Wegfall des Wettbewerbs im neuen EU-Vertrag ist nur ein Symptom davon. Klaus Bünger, ehemaliger Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, zeigt auf, welche Gefahren der Marktwirtschaft aus "Brüssel" lauern.
Liberales Institut
I18N. Zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen
(Prof. Peter A. Henning, 2007)
Unter dem Namen „Bologna-Prozess“ hat der internationalisierende Umbau wie kein anderer Reformansatz die Hochschulen Deutschlands verändert und ihre Traditionen über Bord gekippt. In der aktuelle Publikation von Prof. P. A. Henning soll deshalb dieser erfolgte Umbau, aber auch die darüber hinaus noch viel weiter gehenden Anstrengungen der deutschen Hochschulen, durch I18N zu neuer Größe zu gelangen, einer kritischen Betrachtung unterworfen werden.
Liberales Institut
Ideen zu einem Versuch, die Tätigkeit des Staates zu begrenzen
(Roland Vaubel, 2007)
Schutz gegen Machtkartelle bieten konstitutionell garantierte Grundrechte, der Föderalismus und der Standortwettbewerb zwischen unabhängigen Staaten, kurz und bündig formuliert: Eine liberale Verfassung und Dezentralisierung. Bedauerlicherweise ist Europa aber auf dem Weg zum Zentralismus.
Liberales Institut
Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft
(Otto Graf Lambsdorff, 2006)
Otto Graf Lambsdorffs Positionspapier „Mehr Beteiligungskapital – Mehr Marktwirtschaft. Vermögenspolitik und Beteiligungskapital in der Bürgergesellschaft“ stützt klare politische Schlussfolgerungen auf sorgfältige Analyse des empirischen Befunds zur Vermögensbildung in Deutschland.
Liberales Institut
Entwicklung kann man nicht kaufen
(Rainer Erkens, 2006)
15 gängige Thesen zur Entwicklungspolitik und warum sie aus liberaler Sicht fragwürdigsind.
Fast 2,5 Bio. US-Dollar sind weltweit bisher in die Entwicklungshilfe geflossen. Doch warum überzeugen die Ergebnisse bisher nur wenig?
Liberales Institut
Föderalismusreform und Bildungspolitik
(Eckhard Behrens, 2006)
Das Liberale Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung hat im neuesten Positionspapier Wege zu Exzellenz in Bildung und Forschung durch Wettbewerbsföderalismus aufgezeigt, die Schulen und Hochschulen das geben, was sie für gute Bildung in Deutschland brauchen: „Föderalismusreform und Bildungspolitik“. Diese Studie von Eckhard Behrens, zugleich Bildungsexperte und Föderalismusexperte der Liberalen seit den 70er Jahren, hebt sich ab von den üblichen Schuldzuweisungen, die Bund und Länder austauschen.
Liberales Institut
Die Anwendbarkeit von internationalen Vergleichsstudien im Schulbereich
(Jaap Scheerens, 2006)
International vergleichende Leistungsstudien können zum Vergleich der Ländermittelwerte in einem bestimmten Leistungstest, zur Analyse der Unterschiede zwischen Schulen, Klassen und Schülern, zur Unterscheidung der Auswirkungen von „gegebenen“ Bedingungen und veränderbaren Faktoren sowie zur Beantwortung von Fragen zur Effektivität bestimmter Schul-, Kontext- und Klassenmerkmale verwendet werden.
Liberales Institut
Der Staat und die Armen
(David C. Berliner, 2006)
Die positive und hohe Korrelation zwischen Familieneinkommen und Bildungserfolgen der Kinder führt zusammen mit der steigenden Armutsrate bei Kindern dazu, dass die USA ihre Bildungsziele nicht erreichen können.
Liberales Institut
Die Auswirkung von dezentralisiertem Wissen auf die Bildung
(Peter A. Henning, 2006)
Wie beeinflusst das extreme Wachstum der Datenmenge und die Halbwertzeit von Wissen die Verarbeitung und den Umgang mit Bildung? Bildung für das 21. Jahrhundert bedeutet, den Zugang zu und die freie Nutzung von elektronischen Lernressourcen zur Verfügung zu stellen – zu jeder Zeit, an jedem Ort und nicht endend mit einem bestimmten Alter.
Liberales Institut
Wahlfreiheit der Eltern im Bildungswesen der USA - ein Überblick
(Jennifer Marshall, 2006)
Wahlfreiheit führt in den USA zu gleichen Bildungschancen und fördert in erster Linie die benachteiligten Schüler aus Familien mit niedrigem Einkommen und niedrigen Bildungsabschlüssen der Eltern. Die freie Schulwahl hat die Leistungen der öffentlichen Schulen, die Schulleistungen der teilnehmenden Schüler und die Elternzufriedenheit verbessert.
Liberales Institut
Europa und Bildung: Harmonisierung versus Wettbewerb
(Ulrich van Lith, 2006)
Konkurrierende Bildungs- und Ausbildungssysteme stärken Europa und seine Mitglieder. Ein europäischer Kapitalmarkt für Investitionen in Humankapital muss dabei die Wettbewerbsfähigkeit und das Zusammenwachsen Europas fördern.
Liberales Institut
Bildung und die freie Gesellschaft
(Kenneth Minogue, 2006)
Bildung, verstanden als Aufrechterhaltung, Erweiterung und Übertragung der Kultur einer Zivilisation, steht immer potenziell im Konflikt mit anderen Interessen und Institutionen der Gesellschaft.
Liberales Institut
Unabhängige Schulen in Südafrika: Aschenputtel oder gute Fee?
(Jean Redpath, 2006)
Durch die Schulgebühren sind viele arme Kinder rechtswidrig vom Besuch einer öffentlichen Schule ausgeschlossen worden, und die relativ privilegierte Position ehemals weißer öffentlicher Schulen hat sich noch verfestigt. Gleichzeitig ist das Privatschulwesen gerade im Bereich der Schulen mit geringen bis durchschnittlichen Einkommen gewachsen, einem Bereich, in dem der Ausschluss von Kindern durch die öffentlichen Schulen und die niedrige Qualität dieser Schulen eine Nachfrage geschaffen haben.
Liberales Institut
Schulbildung ohne den Staat – Privat- und Armenschulen im Großbritannien des 19. Jahrhunderts und da
(James Bartholomew, 2006)
Aus historischer Perspektive wird gezeigt, dass viele Aufgaben, die auch nicht-staatliche Bildungsinstitutionen mit hoher Qualität erfüllt hätten, zunehmend durch den Staat in der Regel in geringerer Güte vorgenommen worden sind.
Liberales Institut
Die Ökonomie des Internationalen Steuerwettbewerbs
(Gerrit Köster, 2006)
Im Streit um den internationalem Steuerwettbewerb wird oft übersehen, dass es robuste ökonomische Grundlagen für die Beurteilung gibt, ob Steuerwettbewerb eher „Fluch oder Segen“ ist. Konkreter: Unter welchen Bedingungen ist Steuerwettbewerb regelmäßig Motor für Wohlstand, für solide Staatsfinanzen und für gutbezahlte Arbeitsplätze durch Innovation? Gerrit B. Koester führt in die elementaren ökonomischen Grundlagen für Antworten auf diese Frage ein.
Liberales Institut
Interner Steuerwettbewerb - Das Beispiel der Schweiz
(Jürg de Spindler, 2006)
Interner Steuerwettbewerb - Das Beispiel der Schweiz
Nach dem Scheitern der Kommission zur Reform der Bundesstaatlichen Ordnung im Dezember 2004 will die Große Koalition ab Sommer 2006 auch die Reform der föderalen Finanzverfassung angehen. Angst vor Steuerwettbewerb, der angeblich leistungsschwächere Länder noch mehr zurückwerfe, verhinderte bisher Reformen für einen handlungsfähigen und bürgernahen Bundesstaat. De Spindler zeigt am Beispiel der Schweiz, dass solche Ängste bei klarer Zuordnung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung im Bundesstaat unbegründet sind.
Liberales Institut
Ist die Linke noch links?
(Dirk Maxeiner/ Michael Miersch, 2005)
Die Linke wurde seziert
Seit einiger Zeit feiert der sozialistische Retro-Kult wieder fröhliche Urständ in Deutschland. Man gibt sich fortschrittlich, fordert aber Altbackenes, Reaktionäres und Überholtes. Darf man da wirklich noch von „links“ sprechen? Das Phänomen verdient es, dass man ihm auf den Grund geht.
Liberales Institut
Nachhaltige Entwicklung: Ein Konzept mit Zukunft?
(Richard D North, 2005)
Kann man das Ziel, Wirtschaftsentwicklung mit Zukunftsverträglichkeit zu kombinieren wirklich so verwirklichen? Zweifel, ob wir überhaupt wüssten, was die Bedürfnisse künftiger Generationen seien, sind durchaus angebracht. Wird durch diesen Ansatz nicht auch bisweilen das Wachstum im Keim erstickt, das erst die Grundlage für ressourchenschonendes Wirtschaften sei? Sollte Wachstum nicht manchmal Vorrang vor "Nachhaltigkeit? haben?
Liberales Institut
Das deutsche Schulsystem: Am Abgrund oder im Aufschwung
(Horst Wolfgang Boger, 2005)
Dieser Bericht versucht nicht die Quadratur des Kreises, aber immerhin das fast Unmögliche, nämlich auf knapp bemessenen Raum die wichtigsten Befunde der Untersuchungen "Pisa 2000" und "Pisa 2003" angemessen darzustellen, weitere Befunde heranzuziehen und politische Lösungsvorschläge zu formulieren.
Liberales Institut
Utopien Internationalen Rechts - Zur Moralität und Realität westlicher Machtausübung
(Hartmut Kliemt, 2005)
Viele Länder der Welt sind heute Rechtsstaaten: die staatliche Gewalt ist an Recht und Gesetz gebunden und die individuellen Rechte der Bürger werden geschützt. Doch in der internationalen Arena treffen sie auf Staaten die im Inneren alles andere als Rechtsstaaten sind.
Liberales Institut
Umverteilung - Wozu? Wieviel? Was?
(Gerhart Raichle, 2004)
Umverteilt kann nur werden, was schon verteilt ist. Umverteilung ist die Änderung eines bestehenden Verteilungszustands, selten jedoch "von Reich zu Arm", eher "von unten nach oben". Analyse und liberale Lösungsansätze bietet diese Broschüre.
Liberales Institut
Wirtschaftliche Freiheit in der Welt
(Detmar Doering und Sascha Tamm, 2004)
Eine Kurzfassung der Studie „Economic Freedom of the World – 2004“. James D. Gwartney und Robert A. Lawson,
besorgt von Detmar Doering und Sascha Tamm
Liberales Institut
Das deutsche Bildungssystem am Abgrund
(Horst Wolfgang Boger, 2004)
Das Output des deutschen Bildungssystems liegt nicht einmal unter dem Mittelwert von 32 Teilnehmerstaaten. Die Studie stellt die wichtigsten Daten von PISA 2000 vor, analysiert sie unter Zuhilfenahme weiterer, vorwiegend ökonomischer, Daten und präsentiert Lösungsvorschläge.
Liberales Institut
Freiheit und Wettbewerb - Die Zukunft Europas
(Sascha Tamm, 2004)
Die Europäische Integration hat ihren Bürgern Wohlstand und viele Frieheiten gebracht. Doch es gibt auch Fehlentiwcklungen, wie iene zunehmende Bürokratisierung und Zentralisieurng. Die Broschüre zeigt liberale Konzepte für die Zukunft Europas.
Liberales Institut
Mythos Manchestertum
(Detmar Doering, 2004)
Broschüre des Liberalen zum 200. Geburtstag von Richard Cobden
Vor 2OO Jahren - am 3. Juni 1804 wurde Richard Cobden geboren. Der Repräsentant der britischen Freihandelsbewegung im 19. Jahrhundert gilt Urvater des "Manchestertums". Das "Manchestertum" hat einen schlechten Nachruhm in Deutschland. Wer mit diesem Begriff belegt wird, gilt bis heute als unsozial und herzlos.
(Diese Broschüre gibt es in deutscher und englischer Sprache)
vergriffen
Liberales Institut
Economic Freedom of the World
(Detmar Doering, Sascha Tamm, 2003)
Eine Kurzfassung der Studie "Economic Freedom of the World - 2003 Annual Report" von James D. Gwartney und Robert A. Lawson
in deutscher Sprache
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