Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - „Sport als Tugend….als Liebe…als Kommerz“ [Druckversion]
„Sport als Tugend….als Liebe…als Kommerz“
Während der Olympischen Spiele richten sich die Blicke nach Peking. Eine gute Gelegenheit, das universelle, gesellschaftliche Phänomen "Sport" genauer zu betrachten.
Sport as Virtue . . . as Love . . .as Commerce
Während der XXIX. Olympischen Spiele in Peking richten sich die Blicke der Welt auf das größte sportliche Ereignis des Jahres. Eine gute Gelegenheit, das universelle, gesellschaftliche Phänomen des Sports genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Liberale Institut richtete jüngst ein internationales Kolloquium zum Thema „Sport, Politik, Markt und Staat“ aus und beginnt heute mit der Publikation der Beiträge, die teils in englischer, teils in deutscher Sprache abgefasst sind.
Den Anfang macht Lincoln Allison, der in seinem Vortrag „Sport als Tugend….als Liebe…als Kommerz“ einen sportgeschichtlichen Bogen vom 19. bis in das 21. Jahrhundert schlägt. In seinem Überblick über die Geschichte des organisierten Sports und über die Einrichtung von Ligen zeigt Allison, wie in England die Ursprünge des Mannschaftssports mit einer grundlegenden Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft einher gingen. Die Wechselwirkung zwischen Sport und Gesellschaft zeigt er unter anderem an der Entwicklung früherer exklusiver Sportvereine, die heute – zumindest im Breitensport – Integration als ihr höchstes Ziel ansehen.
Das Occasional Paper Sport as Virtue . . . as Love . . .as Commerce können Sie als PDF hier herunterladen.
Einen Bericht zum Kolloquium „Sport, Politik, Markt und Staat“ lesen Sie hier.