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Angesichts der wachsenden Bedeutung Afrikas, die sich in einem größer werdenden Interesse sowohl europäischer als auch asiatischer und amerikanischer Politik manifestiert, bot das Forum Gelegenheit, über gemeinsame oder divergierende Interessen zu zentralen, Afrika und Europa betreffende Problemlagen zu diskutieren Damit konnte - zeitlich terminiert im Vorfeld des Gipfels der Staatschefs der Europäischen und der Afrikanischen Union vom 8.-9. Dezember 2007 in Lissabon - ein inhaltlicher Beitrag im Hinblick auf die geplante strategische Partnerschaft von Afrika und Europa geleistet werden.
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| Mair, Gerhardt, Georg Boomgaarden (Staatssekretär Auswärtiges Amt) |
Stefan Mair, Studiendirektor und Mitglied der Geschäftsführung der Stiftung Wissenschaft und Politik, stellte in seinem Eröffnungsstatement die zahlreiche Präsenz hochrangiger afrikanischer Vertreter heraus, die, zumeist aus dem Partnerspektrum der Stiftung für die Freiheit, einen wirklichen Dialog mit Afrika gestatte. Es gelte, gemeinsame Herausforderungen zu benennen, aber auch die notwendige Konfrontation aufzunehmen, wo dies nach Meinung der Teilnehmer nicht zu vermeiden sei. Nur dann erfülle die Konferenz ihre Aufgabe, einen konstruktiven Beitrag zu leisten.
Audio (mp3): Stefan Mair und Wolfgang Gerhardt, Stefan Mair
Staatssekretär Boomgaarden zum afrikanisch-europäischen Gipfel in Lissabon
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| Boomgaarden |
Anlässlich der von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Stiftung für Wissenschaft und Politik gemeinsam unter dem Titel „From Object to Subject. Sub-Saharan Africa and Europe’s External Relations“ in Berlin veranstalteten Konferenz wies Boomgaarden auf den hohen Anspruch hin, der dieser Strategie zukomme.
Die neue Dimension sei die von einer gleichberechtigten Partnerschaft, weg von der tradierten Geber-Empfänger – Relation und hin zu einer mehr „business like“ – Beziehung, so Staatssekretär Boomgaarden.
Text der Rede (in englischer Sprache)
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